Going digital – a publishers’ key to survival
Thursday, July 16th, 2009

Können Zeitschriften noch überleben, wenn sie nur eine offline Version anbieten? Vermutlich nicht, zumindest wird es schwer.

Netter kurzer Beitrag unserer Kollegin Chloe aus UK:

Like many industries, the print and publishing sector has been hit hard by the recession. According to the UK’s PPA, magazine purchases fell by 95 million last year and the most recent ABC circulation figures for print and publishing also made for grim reading. As the demise of many previously popular, best-selling titles, such as Arena continue to hit the headlines and others such as Maxim are now only available online, the challenge facing struggling publishers is how to survive the downturn and how to ensure they emerge fitter and stronger on the other side.

The best way for publishers to support offline content is to produce a digital edition. Despite these clear benefits, in certain sections of the industry a perpetual reluctance to invest in digital exists. There is a misconception that investing in digital requires publishers to shun their traditional roots and that this by default signals their acknowledgement of a demise to print. This of course need not be the case, digital editions are not designed to challenge or to pose a threat to print, but instead to support it, enhance editorial content and to improve reader choice.

With sales of magazines continuing to decline, publishers should respond to fresh consumer demand and seize the opportunity to drive sales, increase advertising and to support their offline and website content. The challenge for providers of digital editions is to work with publishers to show them that embracing digital will not accelerate the decline in print.  Instead, it will support the industry through a difficult time by providing new and exciting prospects when the economy recovers. Publishers ought to be excited about the opportunities that digital editions can offer and with technology continuing to advance their ability to add value to magazine content and to enhance reader experience can only improve.


Hotwire präsentiert sein neues Baby 33 Digital
Thursday, July 16th, 2009

Hotwire präsentiert ab sofort mit 33 Digital einen Spezialisten für die digitale Welt. Der neue Anbieter setzt sich aus Experten für PR, digitales Marketing und Web-Design zusammen. Das Team ist europaweit aufgestellt und verfügt über eine internationale Kundenliste aus den Bereichen Einzelhandel, Medien und Technologie. Bereits zum Launch von 33 Digital gehören führende und aufstrebende Marken wieDebenhams, FT.com und Evernote zu den Auftraggebern.

Hotwire Director Drew Benvie ist der Managing Director der neuen Agentur. Er hat im Laufe des vergangenen Jahres diese Geschäftsidee bei Hotwire entwickelt. Unter seiner Leitung wird 33 Digital internationalen Marken die Dienstleistungen einer Digital-Agentur und den Hotwire-Kunden digitale Dienste anbieten. Das Team umfasst zunächst sieben Mitarbeiter in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Spanien mit Hauptsitz in London.

„Digital formt die Zukunft und dies nicht nur für die Medien. Wie wir bezahlen, uns organisieren, arbeiten und Freizeit gestalten – all dies wird gerade neu erfunden. Wir starten mit einem Team, einer Kundenliste und einem strategischen Ansatz, mit denen wir frischen Wind in die Kommunikation bringen wollen“, sagt Drew Benvie, Managing Director 33 Digital.

Weitere Infos gibts unter www.33-digital.com

Hotwire Interactive wĂĽnscht alles Gute!


Die Angst vor dem Unternehmensblog
Thursday, July 16th, 2009

Viele Unternehmen in Deutschland scheinen den Entwicklungen im Web 2.0 und Social Media noch immer kritisch gegenĂĽber zu stehen. Zwar werden Blogger zunehmend als Meinungsgeber wahrgenommen. Der eigene Blog ist jedoch nur bei wenigen Unternehmen eine Option. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Eurocom Worldwide. Demnach haben 12 % der Befragten Angst mit einem Unternehmensblog negativ aufzufallen, 36 % fĂĽrchten den Aufwand, 33 % sehen keinen Mehrwert und 19 % haben sich mit der Thematik noch gar nicht auseinandergesetzt. In der IT-Branche sind es immerhin 33 % der Unternehmen weltweit, die einen Unternehmensblog betreiben. Gar nicht mal so schlecht, aber es geht noch besser.

War vor etwa zwei Jahren der Unternehmensblog noch in aller Munde und jeder wollte online dabei sein, sind viele Verantwortlichen jetzt also wieder zurĂĽckgerudert. Woran liegt dies? Die ungeahnten Potenziale des Internets sind den Unternehmen i.d.R. bewusst, es ist die Transparenz, die sie fĂĽrchten. So gab es in der Vergangenheit einige negative Beispiele, bei denen Unternehmen viel Kritik ob ihres Blogs entgegenschlug. Dies ist auch nicht verwunderlich, gilt es doch einige Punkte zu beachten:
- Aktualität: Ein Blog lebt von der Aktualität und regelmäßigen Updates.
- Transparenz: Geben Sie sich zu erkennen, dies schafft eine persönliche Ebene der Interaktion.
- Schaffen Sie einen Mehrwert: Laden Sie keine Marketingtexte auf den Blog. Er soll informativ sein und dem Leser einen Mehrwert bieten. Reines Marketing-„Geschwafel“ führt automatisch zu negativem Feedback.
- Fragen Sie im Zweifel jemanden, der sich damit auskennt: Ein wenig fehlende Professionalität mag sympathisch wirken. Fehlen jedoch gewisse notwendige Anforderungen, Elemente oder Unterseiten, können Sie sicher sein, dass jemand darüber schreibt.

Die Skepsis gegenĂĽber Unternehmensblogs ist also unbegrĂĽndet. Man muss es nur richtig machen!


Hotwire-Blog mit Zuwachs
Thursday, July 16th, 2009

Nachdem wir in den letzten Monaten eher Autoren verloren als gewonnen haben, möchten wir heute einen neuen begrüßen: Alexander wird uns in Zukunft mit seiner Expertise und seinen Eindrücken aus der Welt der Medien und der IT hier auf dem Hotwire-Blog erfreuen.

Wer mehr über Alex erfahren möchte, sollte mal auf die Seite des Autoren-Teams schauen.


Die seltsamen FrĂĽchte der Krise: E-Cocooning
Thursday, July 16th, 2009

Ich habe heute ein neues Wort gelernt: E-Cocooning. Und ich habe noch mehr gelernt! Nicht nur, dass es sich dabei um eine neue Wortkreation handelt, sogar ein Trend soll es sein…

Es handelt sich dabei um den Trend, es sich zu Hause gemütlich zu machen und nur noch im Internet auf Entdeckungstouren zu gehen. Der klassische Rückzug in sich und in die Privatsphäre (Cocooning) wurde also abgelöst.

Ein Trend, der anscheinend besonders Frauen betrifft. Laut einer Studie von SSI und Zylom wollen 40 Prozent der Frauen auf Grund der Krise in Zukunft mehr Zeit daheim verbringen. Fixkosten sollen so reduziert werden! Insgesamt bemĂĽhen sich 77 Prozent der befragten Frauen ihre Fixkosten auf die eine oder andere Art zu reduzieren.

Jetzt könnte dieses Verhalten natürlich dennoch als “traditionelles” Cocooning dargestellt werden. ABER: Neben Lesen, stellt surfen im Internet (57%) die Hauptbeschäftigung der durch die Krisen gebeutelten dar. Shopping, spielen und rätseln sind am beliebtesten in der neu entdeckten virtuellen Erlebniswelt. Dann muss es ja E-Cocooning sein!!!


Ich nutze E-Mail, bin ich alt?
Thursday, July 16th, 2009

Zählt man jetzt schon zur alten Generation, nur weil man E-Mails den sozialen Netzwerken vorzieht? Glaubt man einer aktuellen Nielsen-Studie schon. Unglaublich, dass man sich früher selber als Vorreiter gesehen hat, nur weil man einer der ersten war, der E-Mails genutzt ha, während die Eltern nocht nicht einmal wussten, wie man E-Mail schreibt!

Heute ist es anders herum. Nielsen hat sich mit der gegenwärtigen Entwicklung und der Verbreitung von sozialen Netzwerken beschäftigt und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Netzwerke und Blogs mit einer globalen Reichweite von 66,8 % der E-Mail den Rang abgelaufen haben. Spam ist wohl einer der schwerwiegendsten Gründe für diese Entwicklung.

Aber werden Xing, Twitter und Co. der E-Mail dadurch auch außerhalb des privaten Gebrauchs den Rang ablaufen? Ich denke nicht! Im Geschäftsumfeld wird die E-Mail erhalten bleiben und muss erhalten bleiben. Es wäre ja auch schade, schließlich haben wir uns doch gerade erst so schön an sie gewöhnt! Allein schon weil es keinen kumulativen Reader für alle Netzwerke gibt, bleibt dieses Umfeld zunächst also eine E-Mail-Domäne.

Trotzdem ein weiterer Beweis, dass das Web 2.0-Wachstum nicht aufzuhalten ist. Und wer hier zu spät kommt, den bestraft möglicherweise irgendwann der Markt.


Wir haben bei Hotwire ein hoch professionelles Team angetroffen, das bestens vorbereitet war und über ausgezeichnete Kontakte zu den Medien verfügt.
Nic Cantuniar
Vice President, Cable & Wireless
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