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	<title>Hotwire PR German &#187; Blog</title>
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		<title>Hilfe, ich bin ein Massenmedium</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 08:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, den 19. August, wurden bei Twitter Accounts auf Grund eines technischen Fehlers die Follower-Zahlen vieler Accounts temporär auf „0“ gesetzt. Ein kleiner Schock für die Jäger und Sammler im Twitter-Universum und für viele auch ein Anlass Bilanz zu ziehen:
Was, wenn die Annullierung der bis dahin ertwitterten „Following“ und „Followers“ nicht zu korrigieren wäre? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Am Donnerstag, den 19. August, wurden bei Twitter Accounts auf Grund eines technischen Fehlers die Follower-Zahlen vieler Accounts temporär auf „0“ gesetzt. Ein kleiner Schock für die Jäger und Sammler im Twitter-Universum und für viele auch ein Anlass Bilanz zu ziehen:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Was, wenn die Annullierung der bis dahin ertwitterten „Following“ und „Followers“ nicht zu korrigieren wäre? Würde man, wenn man mit seinem Account noch einmal ganz von vorne anfangen müsste, alles genauso machen oder eine andere Strategie verfolgen?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Sicherlich ein interessanter Ansatz, doch aus PR-Sicht wäre eine andere Frage spannender. Inspiriert von einem Artikel auf (http://www.b2cmarketinginsider.com/), der nach einem ähnlichen Vorfall im letzten Jahr erschien, möchten wir die Frage heute umkehren:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Was, wenn man sich als Twitter-User morgen wie gewohnt einloggen würde, um festzustellen, dass man auf einmal 1.000.000 Follower hatt?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Würde man nach der anfänglichen Aufregung letztendlich zum derzeitigen Tweet-Verhalten zurückkehren oder sich angesichts der Größe des Publikums gehemmt bzw. unter Druck gesetzt fühlen?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Mehr Follower bedeutet auch, dass direkte Ansprachen sich häufen werden und eine Durchsicht deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, als es heute noch der Fall ist. In jedem Fall hätte man als Unternehmen mit einem derartigen Follower-Stamm auch gesellschaftspolitisch mehr Verantwortung, als es bei niedrigeren Follower-Zahlen der Fall ist – auch wenn einzelne Nachrichten bereits heute über Re-Tweets und Word-of-Mouth potentiell ein großes Publikum erreichen können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Social Media-Guidelines, die in vielen Unternehmen bereits etabliert sind, würden nochmal wichtiger werden. Eine Million potentielle Leser eröffnet natürlich auch völlig neue Möglichkeiten, mit dem Medium Twitter umzugehen. Doch auch wenn die Follower-Zahlen heute noch nicht bei einer Million liegen, sollte man sich mit der Verantwortung, die man hat auseinandersetzen.</div>
<p>20. Aug 2010</p>
<p>Am Donnerstag, den 19. August, wurden bei Twitter Accounts auf Grund eines technischen Fehlers die Follower-Zahlen vieler Accounts temporär auf „0“ gesetzt. Ein kleiner Schock für die Jäger und Sammler im Twitter-Universum und für viele auch ein Anlass Bilanz zu ziehen:</p>
<p>Was, wenn die Annullierung der bis dahin ertwitterten „Following“ und „Followers“ nicht zu korrigieren wäre? Würde man, wenn man mit seinem Account noch einmal ganz von vorne anfangen müsste, alles genauso machen oder eine andere Strategie verfolgen?</p>
<p>Sicherlich ein interessanter Ansatz, doch aus PR-Sicht wäre eine andere Frage spannender. Inspiriert von einem Artikel auf (<a href="http://www.b2cmarketinginsider.com/">http://www.b2cmarketinginsider.com/</a>), der nach einem ähnlichen Vorfall im letzten Jahr erschien, möchten wir die Frage heute umkehren:</p>
<p><strong>Was, wenn man sich als Twitter-User morgen wie gewohnt einloggen würde, um festzustellen, dass man auf einmal 1.000.000 Follower hat?</strong></p>
<p>Würde man nach der anfänglichen Aufregung letztendlich zum derzeitigen Tweet-Verhalten zurückkehren oder sich angesichts der Größe des Publikums gehemmt bzw. unter Druck gesetzt fühlen?</p>
<p>Mehr Follower bedeutet auch, dass direkte Ansprachen sich häufen werden und eine Durchsicht deutlich mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, als es heute noch der Fall ist. In jedem Fall hätte man als Unternehmen mit einem derartigen Follower-Stamm auch gesellschaftspolitisch mehr Verantwortung, als es bei niedrigeren Follower-Zahlen der Fall ist – auch wenn einzelne Nachrichten bereits heute über Re-Tweets und Word-of-Mouth potentiell ein großes Publikum erreichen können.</p>
<p>Social Media-Guidelines, die in vielen Unternehmen bereits etabliert sind, würden nochmal wichtiger werden. Eine Million potentielle Leser eröffnet natürlich auch völlig neue Möglichkeiten, mit dem Medium Twitter umzugehen.  Auch wenn man heute noch keine Million Follower hat, sollte man so schreiben, dass man jederzeit diese Marke erreichen könnte.</p>
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		<title>Umfragen: Media Darling oder Fallstrick?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 12:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie sollte kurz und knackig sein, idealerweise Unterschiede zwischen Nationalitäten oder Geschlechtern aufzeigen und – ach ja – ein aktuelles Thema sollte sie auch aufgreifen. Dann kann man mit ihr eigentlich nichts falsch machen: die Umfrage!  Als Tool bei PR’lern unter anderem deshalb so beliebt, weil sie bei vielen Journalisten einen dankbaren Abnehmer finden. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Sie sollte kurz und knackig sein, idealerweise Unterschiede zwischen Nationalitäten oder Geschlechtern aufzeigen und – ach ja – ein aktuelles Thema sollte sie auch aufgreifen. Dann kann man mit ihr eigentlich nichts falsch machen: die Umfrage!  Als Tool bei PR’lern unter anderem deshalb so beliebt, weil sie bei vielen Journalisten einen dankbaren Abnehmer finden. Ob Wirtschafts-, IT- oder Lifestyle-Publikation: Umfragen sind flexibel einsetzbar, dienen als Lückenfüller, Aufhänger oder unabhängiger Beleg für die eigene These.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Gute an der Sache ist jedoch auch gleichzeitig die Krux. Denn viele Journalisten machen es der PR hier sehr leicht. Zu unkritisch werden oft Studien zitiert, zu schnell vorgefertigte Analysen übernommen, die auf den zweiten Blick eigentlich auch anders hätten interpretiert werden können. Auch wenn dies natürlich nicht alle Journalisten betrifft – die Versuchung für Unternehmen, nett verpackte und großzügig interpretierte Studienergebnisse für PR-Zwecke unter die Medien zu bringen, ist groß.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Risiko jedoch auch: Die Wahrscheinlichkeit, dass vereinzelte Journalisten mit Statistik-Kenntnissen und der notendigen Zeit das Trugspiel durchschauen und die vorgestellten Ergebnisse etwas kritischer betrachten, ist groß. Macht diese Tatsache erst im Internet die Runde, kann der Image-Schaden für das Unternehmen gewaltig sein. So geriet die Deutsche Bahn 2007 im Rahmen des Lokführerstreiks in Verruf, die öffentliche Meinung mithilfe manipulierter Umfragen günstig beeinflusst zu haben. Ein Skandal, der einen öffentlichen Vertrauensbruch nach sich zog.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Faustregel sollte deshalb sein: hat ein Unternehmen Bauchschmerzen dabei, die Umfrage-Rohdaten einem Journalisten auf Anforderung zur Verfügung zu stellen, sollte es diese auch nicht für eine Pressemeldung nutzen. Denn auch, wenn viele Pressevertreter es nicht wahrhaben wollen: nicht nur auf Journalistenseite, auch in der PR gilt der Grundsatz „Transparenz ist in!“. Qualität und Glaubwürdigkeit spielen bei Umfragen eine wichtige Rolle. Bekommt ein Unternehmen dennoch Spitzenergebnisse und eine griffige Headline, umso besser. Denn dann hat es nicht hieb- und stichfeste Argumente in der Hand, sondern idealerweise auch Medienvertreter und die Öffentlichkeit auf seiner Seite.</div>
<p>17. Aug 2010</p>
<p>Sie sollte kurz und knackig sein, idealerweise Unterschiede zwischen Nationalitäten oder Geschlechtern aufzeigen und – ach ja – ein aktuelles Thema sollte sie auch aufgreifen. Dann kann man mit ihr eigentlich nichts falsch machen: die Umfrage!  Als Tool bei PR’lern unter anderem deshalb so beliebt, weil sie bei vielen Journalisten einen dankbaren Abnehmer finden. Ob Wirtschafts-, IT- oder Lifestyle-Publikation: Umfragen sind flexibel einsetzbar, dienen als Lückenfüller, Aufhänger oder unabhängiger Beleg für die eigene These.</p>
<p>Das Gute an der Sache ist jedoch auch gleichzeitig die Krux. Denn viele Journalisten machen es der PR hier sehr leicht. Zu unkritisch werden oft Studien zitiert, zu schnell vorgefertigte Analysen übernommen, die auf den zweiten Blick eigentlich auch anders hätten interpretiert werden können. Auch wenn dies natürlich nicht alle Journalisten betrifft – die Versuchung für Unternehmen, nett verpackte und großzügig interpretierte Studienergebnisse für PR-Zwecke unter die Medien zu bringen, ist groß.</p>
<p>Das Risiko jedoch auch: So ist es sehr wahrscheinlich, dass vereinzelte Journalisten mit Statistik-Kenntnissen und der notendigen Zeit das Trugspiel durchschauen und die vorgestellten Ergebnisse etwas kritischer betrachten. Macht diese Tatsache erst im Internet die Runde, kann der Image-Schaden für das Unternehmen gewaltig sein. So geriet die Deutsche Bahn 2007 im Rahmen des Lokführerstreiks in Verruf, die öffentliche Meinung mithilfe manipulierter Umfragen günstig beeinflusst zu haben. Ein Skandal, der einen öffentlichen Vertrauensbruch nach sich zog.</p>
<p>Faustregel sollte deshalb sein: hat ein Unternehmen Bauchschmerzen dabei, die Umfrage-Rohdaten einem Journalisten auf Anforderung zur Verfügung zu stellen, sollte es diese auch nicht für eine Pressemeldung nutzen. Denn auch, wenn viele Pressevertreter es nicht wahrhaben wollen: nicht nur auf Journalistenseite, auch in der PR gilt der Grundsatz „Transparenz ist in!“. Qualität und Glaubwürdigkeit spielen bei Umfragen eine wichtige Rolle. Bekommt ein Unternehmen dennoch Spitzenergebnisse und eine griffige Headline, umso besser. Denn dann hat es nicht nur hieb- und stichfeste Argumente in der Hand, sondern idealerweise auch Medienvertreter und die Öffentlichkeit auf seiner Seite.</p>
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		<title>Ute Richter übernimmt Leitung des Arbeitskreises „Internationale PR“</title>
		<link>http://www.hotwirepr.de/ute-richter-ubernimmt-leitung-des-arbeitskreises-%e2%80%9einternationale-pr%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 16:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[12. Aug 2010
Deutschlands Managing Director Ute Richter hat vor kurzem die Leitung des Arbeitskreises „Internationale PR“ bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) übernommen. Sie tritt damit in die Fußstapfen von Torsten Lützler, der seit August als Head of Communications für Bayer Business and Technology Services USA/Kanada sowie Global Head of Communications für alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>12. Aug 2010</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Deutschlands Managing Director Ute Richter hat vor kurzem die Leitung des Arbeitskreises „Internationale PR“ bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) übernommen. Sie tritt damit in die Fußstapfen von Torsten Lützler, der seit August als Head of Communications für Bayer Business and Technology Services USA/Kanada sowie Global Head of Communications für alle Bayer IT-Angelegenheiten in die USA wechselt. Unser MD bringt damit 15 Jahren PR-Erfahrung in internationalen Agenturen in den Arbeitskreis ein. So hat sie hat nicht nur an unzähligen internationalen Programmen mitgearbeitet, sondern diese Großteils auch geleitet. Bei Hotwire ist sie außerdem für den internationalen Trainingsplan aller Landesniederlassungen zuständig und hat so immer einen sehr guten Überblick über Trends und Themen in der internationalen PR- und Medienlandschaft.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ziel des Arbeitskreises ist es, die PR-Arbeit in Deutschland internationaler auszurichten und an der Entwicklung weltweiter Standards mitzuarbeiten. Dazu gehören neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis grenz- und kulturraumüberschreitender Kommunikation auch die Interessenvertretung der DPRG im internationalen Verbandsumfeld.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Weitere Informationen zum Arbeitskreis finden Sie auf der Webseite des DPRG (Link)</div>
<p>Deutschlands Managing Director Ute Richter hat vor kurzem die Leitung des Arbeitskreises „Internationale PR“ bei der Deutschen Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) übernommen. Sie tritt damit in die Fußstapfen von Torsten Lützler, der seit August als Head of Communications für Bayer Business and Technology Services USA/Kanada sowie Global Head of Communications für alle Bayer IT-Angelegenheiten in die USA wechselt. Unser MD bringt damit 15 Jahren PR-Erfahrung in internationalen Agenturen in den Arbeitskreis ein. So hat sie hat nicht nur an unzähligen internationalen Programmen mitgearbeitet, sondern diese Großteils auch geleitet. Bei Hotwire ist sie außerdem für den internationalen Trainingsplan aller Landesniederlassungen zuständig und hat so immer einen sehr guten Überblick über Trends und Themen in der internationalen PR- und Medienlandschaft.</p>
<p>Ziel des Arbeitskreises ist es, die PR-Arbeit in Deutschland internationaler auszurichten und an der Entwicklung weltweiter Standards mitzuarbeiten. Dazu gehören neben der inhaltlichen Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis grenz- und kulturraumüberschreitender Kommunikation auch die Interessenvertretung der DPRG im internationalen Verbandsumfeld.</p>
<p>Weitere Informationen zum Arbeitskreis finden Sie auf der Webseite des <a href="http://www.dprg.de/statische/itemshowone.php4?id=">DPRG</a>.</p>
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		<title>Webinar zur IFA</title>
		<link>http://www.hotwirepr.de/webinar-zur-ifa/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren boomen Blogs, Internet-Communities und Online-Medien im Bereich Elektronik. Ob es nun Consumer Gadgets, externe Festplatten oder die neusten Haushaltsgeräte sind, fast jedes Produkt hat heute ein Diskussionsforum gefunden. Wer heute PR in diesem Markt macht, kann sich deshalb nicht mehr nur auf die klassischen Medien konzentrieren. Und das gilt insbesondere auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In den letzten Jahren boomen Blogs, Internet-Communities und Online-Medien im Bereich Elektronik. Ob es nun Consumer Gadgets, externe Festplatten oder die neusten Haushaltsgeräte sind, fast jedes Produkt hat heute ein Diskussionsforum gefunden. Wer heute PR in diesem Markt macht, kann sich deshalb nicht mehr nur auf die klassischen Medien konzentrieren. Und das gilt insbesondere auch bei großen Messen wie der IFA.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Hotwire ist eine internationale PR-Agentur und hat nicht nur bereits erfolgreich Blogs, Social Media und kreative Kampagnen ein- und umgesetzt, sondern ist auch ein erfahrener Partner für Kunden aus dieser Branche. Deshalb stellen wir Ihnen in unserem Webinar</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>die wichtigsten Social Media Trends für Endverbraucher und professionelle Nutzer aus dem Consumer-Markt vor</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>zeigen Ihnen die speziellen Tools rund um die IFA</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>und geben Ihnen einen Crashkurs über deren Einsatz sowie darüber, wie Sie den Erfolg messen können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>Zudem zeigen wir Ihnen anhand eines Referenzkunden, wie eine erfolgreiche Social Media Kampagne umgesetzt werden kann.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Das Social Media Webinar findet am 13. August um 09.30 Uhr statt. Wenn Sie Lust und Zeit haben, an dem Seminar teilzunehmen, können Sie sich hier registrieren: karolin.halusa@hotwirepr.com. Die Zugangsdaten schicken wir Ihnen gerne nach Ihrer Anmeldung zu.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Sollten Sie darüber hinaus Interesse haben, sich auf der Photokina mit uns zu treffen und mehr hierüber zu erfahren, oder grundsätzlich auf der Suche nach Unterstützung für PR-Kampagnen sein, freuen wir uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Gerne können Sie mich aber auch direkt unter 069-25 66 93-20 oder ute.richter@hotwirepr.com erreichen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wir freuen uns auf Ihr Feedback und gegebenenfalls eine Terminabsprache!</div>
<p>29. Jul 2010</p>
<p>In den letzten Jahren boomen Blogs, Internet-Communities und Online-Medien im Bereich Elektronik. Ob es nun Consumer Gadgets, externe Festplatten oder die neusten Haushaltsgeräte sind, fast jedes Produkt hat heute ein Diskussionsforum gefunden. Wer heute PR in diesem Markt macht, kann sich deshalb nicht mehr nur auf die klassischen Medien konzentrieren. Und das gilt insbesondere auch bei großen Messen wie der IFA.</p>
<p>Hotwire ist eine internationale PR-Agentur und hat nicht nur bereits erfolgreich Blogs, Social Media und kreative Kampagnen ein- und umgesetzt, sondern ist auch ein erfahrener Partner für Kunden aus dieser Branche. Deshalb stellen wir Ihnen in unserem Webinar</p>
<p>1.) die wichtigsten Social Media Trends für Endverbraucher und professionelle Nutzer aus dem Consumer-Markt vor</p>
<p>2.) zeigen Ihnen die speziellen Tools rund um die IFA</p>
<p>3.) und geben Ihnen einen Crashkurs über deren Einsatz sowie darüber, wie Sie den Erfolg messen können.</p>
<p>4.) Zudem zeigen wir Ihnen anhand eines Referenzkunden, wie eine erfolgreiche Social Media Kampagne umgesetzt werden kann.</p>
<p>Das Social Media Webinar findet am 13. August um 09.30 Uhr statt. Wenn Sie Lust und Zeit haben, an dem Seminar teilzunehmen, können Sie sich <a href="mailto: karolin.halusa@hotwirepr.com">hier</a> registrieren. Die Zugangsdaten schicken wir Ihnen gerne nach Ihrer Anmeldung zu.</p>
<p>Sollten Sie darüber hinaus Interesse haben, sich auf der Photokina mit uns zu treffen und mehr hierüber zu erfahren, oder grundsätzlich auf der Suche nach Unterstützung für PR-Kampagnen sein, freuen wir uns darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihr Feedback und gegebenenfalls eine Terminabsprache!</p>
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		<title>Kommunikation auf Facebook &#8211; PR 2.0 als Ausdauersport</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[21 Jul 2010
Im gleichen Maß, in dem die Nutzerzahlen steigen, nimmt auch die Bedeutung von Facebook für die Unternehmenskommunikation zu. Ute Richter und Gerrit Breustedt erklären auf Internetworld.de, wie Firmen das Potenzial des Netzwerks nutzen können und was sie dabei beachten sollten. Lesen Sie mehr&#8230;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>21 Jul 2010</p>
<p>Im gleichen Maß, in dem die Nutzerzahlen steigen, nimmt auch die Bedeutung von Facebook für die Unternehmenskommunikation zu. Ute Richter und Gerrit Breustedt erklären auf <a href="http://www.internetworld.de/">Internetworld.de</a>, wie Firmen das Potenzial des Netzwerks nutzen können und was sie dabei beachten sollten. <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Praxistipps/Kommunikation-auf-Facebook-PR-2.0-als-Ausdauersport-29565.html">Lesen Sie mehr&#8230;</a></p>
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		<title>Social Media-Expertenrunde: Ute Richter im Gespräch</title>
		<link>http://www.hotwirepr.de/social-media-expertenrunde-ute-richter-im-gesprach/</link>
		<comments>http://www.hotwirepr.de/social-media-expertenrunde-ute-richter-im-gesprach/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 08:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ihrer Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” spricht Pia Kleine-Wieskamp vom Addison-Wesley-Blog
mit Social Media-Praktikern sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Anfang Juli wurde die Runde mit unserem Managing Director Ute Richter fortgesetzt. Lesen Sie mehr&#8230;
19. Jul 2010
In Ihrer Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” spricht Pia Kleine-Wieskamp vom Addison-Wesley-Blog mit Social Media-Praktikern sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In Ihrer Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” spricht Pia Kleine-Wieskamp vom Addison-Wesley-Blog</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">mit Social Media-Praktikern sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Anfang Juli wurde die Runde mit unserem Managing Director Ute Richter fortgesetzt. Lesen Sie mehr&#8230;</div>
<p>19. Jul 2010</p>
<p>In Ihrer Interviewreihe “Social Media-Expertenrunde” spricht Pia Kleine-Wieskamp vom <a href="http://blog.addison-wesley.de/">Addison-Wesley-Blog</a> mit Social Media-Praktikern sowie -Influencern über ihre Erfahrungen, Praxistipps, Meinungen und Visionen. Anfang Juli wurde die Runde mit unserem Managing Director Ute Richter fortgesetzt. <a href="http://blog.addison-wesley.de/archives/9897">Lesen Sie mehr&#8230;</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Hotwire Boot Camp</title>
		<link>http://www.hotwirepr.de/hotwire-boot-camp/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz des hohen Arbeitspensums und den herausfordernden Rahmenbedingungen in der Wirtschaft haben wir in der letzten Woche unser Büro am Donnerstag und Freitag geschlossen und unsere 110 Mitarbeiter aus ganz Europa zu einem zweitägigen Ausflug – dem Boot Camp – zusammengeführt. Skeptische Stimmen mögen dies als Zeitverschwendung oder reine Gaudi abtun. Tatsächlich war es unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Trotz des hohen Arbeitspensums und den herausfordernden Rahmenbedingungen in der Wirtschaft haben wir in der letzten Woche unser Büro am Donnerstag und Freitag geschlossen und unsere 110 Mitarbeiter aus ganz Europa zu einem zweitägigen Ausflug – dem Boot Camp – zusammengeführt. Skeptische Stimmen mögen dies als Zeitverschwendung oder reine Gaudi abtun. Tatsächlich war es unsere bisher beste Investition in 2010.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Unternehmens-Ausflüge sind nichts neues, doch zieht man die Konjunkturschwäche (oder auch GFC, wie unsere neuen Kollegen in Sydney es nennen &#8211; Global Financial Crisis), steigende Anforderungen der Kunden und die vielen anderen Sachen in Betracht, die uns auf Trab halten, war das diesjährige Boot Camp eine schwierigere Entscheidung als in den Jahren zuvor.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die zwei Tage waren sehr wohltuend und förderlich für alle und wir können es nur jedem Unternehmen empfehlen, sofort eine Location zu buchen, die Tickets zu kaufen, Bier und Wein in großzügigen Mengen zu bestellen und loszufahren!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">OK, das war eventuell ein wenig übertrieben, aber die vielen Vorzüge sind nicht von der Hand zu weisen – hier eine kleine Liste dessen, was wir nach dem Event festgestellt haben:</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>Man lernt gerade die Kollegen, mit denen man oft nur am Telefon oder per E-Mail zu tun hat, viel besser kennen. In unserem Fall arbeiten viele Teams länderübergreifend für einen Kunden zusammen. Trifft man sich persönlich, versteht man sich besser – davon profitiert auch das Business.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>In jedem Büro arbeiten auch Menschen „hinter den Kulissen“ und helfen uns bei der Arbeit. Es ist sehr hilfreich und förderlich, mit diesem Team zusammenzukommen und sich bei gemeinsamen Wettbewerben wie Drachenboot-Rennen (unsere Aktivität in diesem Jahr) zu beteiligen. Wer weiß, vielleicht hilft der IT-Experte einem das nächste Mal schneller, wenn er mich persönlich kennt?</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span> Es ist der ideale Zeit- und Treffpunkt für Gespräche, die nichts mit der Arbeit zu tun haben und die Kollegen besser kennenzulernen &#8211; immerhin verbringen wir mit diesen Menschen einen Großteil unseres Tages.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>Natürlich kann man auch über die Arbeit fachsimplen – was sehr gut ist! Abseits von regelmäßigen Calls und Meeting-Räumen kann man sich in entspannter Atmosphäre austauschen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>Es ist doch schön, dem eigenen Standing als Arbeitgeber einen kleinen Boost geben zu können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">•<span style="white-space: pre;"> </span>Die Organisationstalente unter uns können ihre Fähigkeiten an einem spannenden Projekt beweisen. Wir haben feststellen dürfen: Unser Boot Camp Team rockt!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wir betonen es gerne noch einmal – egal, was für ein Unternehmen Sie leiten oder zugehören, alle sollten ein jährliches Boot Camp haben. Es schafft stärkere Teams, und stärkere Teams können noch mehr Leistung erzielen.</div>
<p>16. Jul 2010</p>
<p>Trotz des hohen Arbeitspensums und den herausfordernden Rahmenbedingungen in der Wirtschaft haben wir in der letzten Woche unser Büro am Donnerstag und Freitag geschlossen und unsere 110 Mitarbeiter aus ganz Europa zu einem zweitägigen Ausflug – dem Boot Camp – zusammengeführt. Skeptische Stimmen mögen dies als Zeitverschwendung oder reine Gaudi abtun. Tatsächlich war es unsere bisher beste Investition in 2010.</p>
<p>Unternehmens-Ausflüge sind nichts neues, doch zieht man die Konjunkturschwäche (oder auch GFC, wie unsere neuen Kollegen in Sydney es nennen &#8211; Global Financial Crisis), steigende Anforderungen der Kunden und die vielen anderen Sachen in Betracht, die uns auf Trab halten, war das diesjährige Boot Camp eine schwierigere Entscheidung als in den Jahren zuvor.</p>
<p>Die zwei Tage waren sehr wohltuend und förderlich für alle und wir können es nur jedem Unternehmen empfehlen, sofort eine Location zu buchen, die Tickets zu kaufen, Bier und Wein in großzügigen Mengen zu bestellen und loszufahren!</p>
<p>OK, das war eventuell ein wenig übertrieben, aber die vielen Vorzüge sind nicht von der Hand zu weisen – hier eine kleine Liste dessen, was wir nach dem Event festgestellt haben:</p>
<p>1.) Man lernt gerade die Kollegen, mit denen man oft nur am Telefon oder per E-Mail zu tun hat, viel besser kennen. In unserem Fall arbeiten viele Teams länderübergreifend für einen Kunden zusammen. Trifft man sich persönlich, versteht man sich besser – davon profitiert auch das Business.</p>
<p>2.) In jedem Büro arbeiten auch Menschen „hinter den Kulissen“ und helfen uns bei der Arbeit. Es ist sehr hilfreich und förderlich, mit diesem Team zusammenzukommen und sich bei gemeinsamen Wettbewerben wie Drachenboot-Rennen (unsere Aktivität in diesem Jahr) zu beteiligen. Wer weiß, vielleicht hilft der IT-Experte einem das nächste Mal schneller, wenn er mich persönlich kennt?</p>
<p>3.) Es ist der ideale Zeit- und Treffpunkt für Gespräche, die nichts mit der Arbeit zu tun haben und die Kollegen besser kennenzulernen &#8211; immerhin verbringen wir mit diesen Menschen einen Großteil unseres Tages.</p>
<p>4.) Natürlich kann man auch über die Arbeit fachsimplen – was sehr gut ist! Abseits von regelmäßigen Calls und Meeting-Räumen kann man sich in entspannter Atmosphäre austauschen.</p>
<p>5.) Es ist doch schön, dem eigenen Standing als Arbeitgeber einen kleinen Boost geben zu können.</p>
<p>6.) Die Organisationstalente unter uns können ihre Fähigkeiten an einem spannenden Projekt beweisen. Wir haben feststellen dürfen: Unser Boot Camp Team rockt!</p>
<p>Wir betonen es gerne noch einmal – egal, was für ein Unternehmen Sie leiten oder zugehören, alle sollten ein jährliches Boot Camp haben. Es schafft stärkere Teams, und stärkere Teams können noch mehr Leistung erzielen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Social Media-Banking</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 16:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Deutschen können sich nicht vorstellen, mit ihrem Finanzinstitut künftig über Social Media-Kanäle wie Twitter oder Facebook zu kommunizieren. Dennoch steht der Finanzbranche in dieser Hinsicht ein Umbruch bevor. Das Marktforschungsunternehmen YouGovPsychonomics (http://www.psychonomics.de/) hat beim IBM-Bankenkongress eine Studie vorgestellt, die die Aktivität der jungen Generation im Social Media und die Bereitschaft, auch mehr persönliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Die meisten Deutschen können sich nicht vorstellen, mit ihrem Finanzinstitut künftig über Social Media-Kanäle wie Twitter oder Facebook zu kommunizieren. Dennoch steht der Finanzbranche in dieser Hinsicht ein Umbruch bevor. Das Marktforschungsunternehmen YouGovPsychonomics (http://www.psychonomics.de/) hat beim IBM-Bankenkongress eine Studie vorgestellt, die die Aktivität der jungen Generation im Social Media und die Bereitschaft, auch mehr persönliche Informationen von sich preiszugeben, beleuchtet. Die jüngere Generation gehe ganz anders mit der Privatsphäre um und betrachte den Umgang mit persönlichen Daten eher pragmatisch: Wenn der Datenaustausch fair und für den Einzelnen für vorteilhaft verliefe, ist die „Tranzparenzgeneration“ mehr als offen für den Austausch. Eine schöne Vorstellung: denn Banken aber auch PRler könnten Trends einfacher aufspüren und entsprechende Maßnahmen aufgreifen.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Social Media verändern aber für Banken künftig auch die Rolle des Beraters und die der persönlichen Kundenbetreuung im Finanzdienstleistungsmarkt. Denn als  alleiniger Kontaktpunkt für Beratung und Service werden sie an Bedeutung verlieren. Denn die Erfahrung anderer fließt in die Entscheidung für ein Finanzprodukt mit ein. Folgerichtig spielen hier auch Vergleichsportale eine immer größere Rolle. Immer mehr Verbraucher treten als Experten auf und stehen anderen Verbrauchern mit ihren Erfahrungen zur Seite. Dabei müssen sie nicht unbedingt Finanzexperten sein. Es reicht, einen gewissen Erfahrungswert zu haben über den sie regelmäßig bloggen, twittern oder sich auf Social Media-Seiten einbringen. So werden sie zu wichtigen Multiplikatoren.  Das ist eine der neuen Herausforderungen für Banken: denn PR ist dann längst nicht mehr nur Medienarbeit, sondern umfasst Social Media Relations. Wenn das nicht passiert, lebt die PR quasi in einem ganz eigenen Paralleluniversum, das sicherlich seine Existenzberechtigung hat, aber doch nur einen Teil der Zielgruppe anspricht.</div>
<p>13. Jul 2010</p>
<p>Die meisten Deutschen können sich nicht vorstellen, mit ihrem Finanzinstitut künftig über Social Media-Kanäle wie Twitter oder Facebook zu kommunizieren. Dennoch steht der Finanzbranche in dieser Hinsicht ein Umbruch bevor. Das Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.psychonomics.de/">YouGovPsychonomics</a> hat beim IBM-Bankenkongress eine Studie vorgestellt, die die Aktivität der jungen Generation im Social Media und die Bereitschaft, auch mehr persönliche Informationen von sich preiszugeben, beleuchtet. Die jüngere Generation gehe ganz anders mit der Privatsphäre um und betrachte den Umgang mit persönlichen Daten eher pragmatisch: Wenn der Datenaustausch fair und für den Einzelnen für vorteilhaft verliefe, ist die „Tranzparenzgeneration“ mehr als offen für den Austausch. Eine schöne Vorstellung: denn Banken aber auch PRler könnten Trends einfacher aufspüren und entsprechende Maßnahmen aufgreifen.</p>
<p>Social Media verändern aber für Banken künftig auch die Rolle des Beraters und die der persönlichen Kundenbetreuung im Finanzdienstleistungsmarkt. Denn als  alleiniger Kontaktpunkt für Beratung und Service werden sie an Bedeutung verlieren. Denn die Erfahrung anderer fließt in die Entscheidung für ein Finanzprodukt mit ein. Folgerichtig spielen hier auch Vergleichsportale eine immer größere Rolle. Immer mehr Verbraucher treten als Experten auf und stehen anderen Verbrauchern mit ihren Erfahrungen zur Seite. Dabei müssen sie nicht unbedingt Finanzexperten sein. Es reicht, einen gewissen Erfahrungswert zu haben über den sie regelmäßig bloggen, twittern oder sich auf Social Media-Seiten einbringen. So werden sie zu wichtigen Multiplikatoren.  Das ist eine der neuen Herausforderungen für Banken: denn PR ist dann längst nicht mehr nur Medienarbeit, sondern umfasst Social Media Relations. Wenn das nicht passiert, lebt die PR quasi in einem ganz eigenen Paralleluniversum, das sicherlich seine Existenzberechtigung hat, aber doch nur einen Teil der Zielgruppe anspricht.</p>
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		<title>Hotwire unterstützt den Social-Foto-Event „Mobile City Walk“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Fotografie zurück zu den Wurzeln geht und mit Social Media Elementen verlinkt wird, ist das der Mobile City Walk. Die Idee ist witzig und neu: Beim Mobile City Walk geht man am Samstag, den 12. Juni, auf einer von den City Leadern festgelegten Route durch neun deutsche Großstädte und fotografiert ausschließlich mit seinem Handy/Smartphone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Wenn Fotografie zurück zu den Wurzeln geht und mit Social Media Elementen verlinkt wird, ist das der Mobile City Walk. Die Idee ist witzig und neu: Beim Mobile City Walk geht man am Samstag, den 12. Juni, auf einer von den City Leadern festgelegten Route durch neun deutsche Großstädte und fotografiert ausschließlich mit seinem Handy/Smartphone alles zum Thema mobiles Leben in der Stadt. Die Fotos können direkt von unterwegs vom Handy aus auf Flickr (http://www.flickr.com) oder Facebook (http://www.facebook.com)  hochgeladen werden.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">In Frankfurt wird unser Kollege Rainer Puster den Walk leiten. Er ist begeisterter Fotograf und unter anderem für unser AV-Center zuständig (www.flickr.xxx).    Neben unserer Affinität zum Thema Fotografie unterstützen wir den Walk auch deshalb als offizieller Partner, weil er geschickt mit Social Media Elementen spielt und ein gutes Beispiel für integrierte Kampagne ist. Die baut darauf, dass gerade im Fotografiebereich Social Media und der Dialog mit den Foto-Communities immer wichtiger sind. Diese Entwicklung nehmen wir auch in unsere Kampagnen auf. So setzen wir in Frankreich für Nikon beispielsweise eine sehr erfolgreiche Social Media-Kampagne mit klar messbaren Ergebnissen um, die News, Interviews, Bilder, Wettbewerbe auf einem Blog vereint (www.nikon-hub.com).</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Initiatorin des Mobile City Walk ist Pia Kleine-Wieskamp, Pressesprecherin beim Verlagshaus Pearson Education. Sie hat anderem im letzten Jahr schon sehr erfolgreich eine ähnliche Aktion umgesetzt.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Mehr Informationen zum Walk gibt es unter (http://mobilecitywalk.de/info.php). Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, können Sie übrigens auch kurzfristig noch teilnehmen. Und allen Fußballfans zur Beruhigung: geplant ist der Walk so, dass Sie auch als Fußballfan gut teilnehmen können <img src='http://www.hotwirepr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</div>
<p>Wenn Fotografie zurück zu den Wurzeln geht und mit Social Media Elementen verlinkt wird, ist das der Mobile City Walk. Die Idee ist witzig und neu: Beim Mobile City Walk geht man am Samstag, den 12. Juni, auf einer von den City Leadern festgelegten Route durch neun deutsche Großstädte und fotografiert ausschließlich mit seinem Handy/Smartphone alles zum Thema mobiles Leben in der Stadt. Die Fotos können direkt von unterwegs vom Handy aus auf <a href="http://www.flickr.com">Flickr</a> oder <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a> hochgeladen werden.</p>
<p>In Frankfurt wird unser Kollege Rainer Puster den Walk leiten. Er ist begeisterter Fotograf und unter anderem für unser <a href="http://www.flickr.com/photos/hotwirede/">AV-Center</a> zuständig.    Neben unserer Affinität zum Thema Fotografie unterstützen wir den Walk auch deshalb als offizieller Partner, weil er geschickt mit Social Media Elementen spielt und ein gutes Beispiel für integrierte Kampagne ist. Die baut darauf, dass gerade im Fotografiebereich Social Media und der Dialog mit den Foto-Communities immer wichtiger sind. Diese Entwicklung nehmen wir auch in unsere Kampagnen auf. So setzen wir in Frankreich für Nikon beispielsweise eine sehr erfolgreiche Social Media-Kampagne mit klar messbaren Ergebnissen um, die News, Interviews, Bilder, Wettbewerbe auf einem <a href="www.nikon-hub.com">Blog</a> vereint.</p>
<p>Initiatorin des Mobile City Walk ist Pia Kleine-Wieskamp, Pressesprecherin beim Verlagshaus Pearson Education. Sie hat anderem im letzten Jahr schon sehr erfolgreich eine ähnliche Aktion umgesetzt.</p>
<p>Mehr Informationen zum Walk gibt es unter <a href="http://mobilecitywalk.de/info.php">http://mobilecitywalk.de/info.php</a>. Wenn wir Sie neugierig gemacht haben, können Sie übrigens auch kurzfristig noch teilnehmen. Und allen Fußballfans zur Beruhigung: geplant ist der Walk so, dass Sie auch als Fußballfan gut teilnehmen können <img src='http://www.hotwirepr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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		<title>Von Zensur, Web 2.0 und den Medien</title>
		<link>http://www.hotwirepr.de/von-zensur-web-2-0-und-den-medien/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 10:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Zensur! Dieses Wort dominierte &#8211; wieder einmal – auch die re:publica vor einigen Wochen in Berlin. „David gegen Goliath/Unternehmen gegen Blogger“ oder „Unternehmen im Web 2.0“ Nicht, dass Ihr mich falsch versteht: ich denke, es sind wichtige Themen und auch ihre Redundanz hat ihre Berechtigung zur Verständigung. Dennoch hätte ich mir in manchen Diskussionen einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Zensur! Dieses Wort dominierte &#8211; wieder einmal – auch die re:publica vor einigen Wochen in Berlin. „David gegen Goliath/Unternehmen gegen Blogger“ oder „Unternehmen im Web 2.0“ Nicht, dass Ihr mich falsch versteht: ich denke, es sind wichtige Themen und auch ihre Redundanz hat ihre Berechtigung zur Verständigung. Dennoch hätte ich mir in manchen Diskussionen einen konstruktiveren Ansatz statt bloße Stimmungsmache gewünscht.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Aber es gab interessante und neue Themen: Daniel Schmitt brachte den Teilnehmen das Konzept Wikileak (http://wikileaks.org/) näher und Bre Pettis stellte dem erstaunten Publikum seinen Open Source 3D Drucker (http://www.makerbot.com/) vor. Open Source Hardware ist ein sehr interessantes Konzept, das sich jeder unbedingt einmal anschauen sollte.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Weitestgehend Konsens gab es in Bezug auf die Rollenverschiebung in den Medien. Print und Online werden lernen, nebeneinander zu koexistieren. Zwar scheint noch niemand zu wissen, wie diese Koexistenz aussieht. Eines aber scheint klar: „Social Web ist eine Lawine, die zu Tal donnert!“ (Peter Kruse) Was auch immer das nun wiederum für die Praxis bedeuten mag.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Ich denke ja, dass wir uns eher über drei verschiedene Ausprägungen Gedanken machen sollten. Da gibt es zum einen die klassischen Medien, wie Print, Radio und TV, die jeder kennt und auch jeder irgendwie greifen kann. Dann haben wir die digitalen Medien. Das sind klassische Medien, die den Kanal Online für sich entdeckt haben oder auch Medien, die es von Anfang an nur digital gab. Und dann gibt es natürlich auch noch Soziale Medien, wie Blogs, Facebook, Twitter etc. pp. Sie alle prägen unsere Meinung, unsere Haltung, unsere Einstellungen und für uns als PRler wird es darauf ankommen, zu verstehen, wie wir sie sinnvoll nutzen können.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Anbei ein paar weitere Links der Veranstaltung, enjoy!</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">“What’s Next – Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren” http://re-publica.de/10/2010/04/15/peter-kruse-ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Re:publica: http://re-publica.de</div>
<p>Zensur! Dieses Wort dominierte &#8211; wieder einmal – auch die re:publica vor einigen Wochen in Berlin. „David gegen Goliath/Unternehmen gegen Blogger“ oder „Unternehmen im Web 2.0“ Nicht, dass Ihr mich falsch versteht: ich denke, es sind wichtige Themen und auch ihre Redundanz hat ihre Berechtigung zur Verständigung. Dennoch hätte ich mir in manchen Diskussionen einen konstruktiveren Ansatz statt bloße Stimmungsmache gewünscht.</p>
<p>Aber es gab interessante und neue Themen: Daniel Schmitt brachte den Teilnehmen das Konzept <a href="http://wikileaks.org/">Wikileak</a> näher und Bre Pettis stellte dem erstaunten Publikum seinen <a href="http://www.makerbot.com/">Open Source 3D Drucker</a> vor. Open Source Hardware ist ein sehr interessantes Konzept, das sich jeder unbedingt einmal anschauen sollte.</p>
<p>Weitestgehend Konsens gab es in Bezug auf die Rollenverschiebung in den Medien. Print und Online werden lernen, nebeneinander zu koexistieren. Zwar scheint noch niemand zu wissen, wie diese Koexistenz aussieht. Eines aber scheint klar: „Social Web ist eine Lawine, die zu Tal donnert!“ (Peter Kruse) Was auch immer das nun wiederum für die Praxis bedeuten mag.</p>
<p>Ich denke ja, dass wir uns eher über drei verschiedene Ausprägungen Gedanken machen sollten. Da gibt es zum einen die klassischen Medien, wie Print, Radio und TV, die jeder kennt und auch jeder irgendwie greifen kann. Dann haben wir die digitalen Medien. Das sind klassische Medien, die den Kanal Online für sich entdeckt haben oder auch Medien, die es von Anfang an nur digital gab. Und dann gibt es natürlich auch noch Soziale Medien, wie Blogs, Facebook, Twitter etc. pp. Sie alle prägen unsere Meinung, unsere Haltung, unsere Einstellungen und für uns als PRler wird es darauf ankommen, zu verstehen, wie wir sie sinnvoll nutzen können.</p>
<p>Anbei ein paar weitere Links der Veranstaltung, enjoy!</p>
<p><a href="http://re-publica.de/10/2010/04/15/peter-kruse-ist-die-nutzung-des-internets-eine-glaubensfrage/">“What’s Next – Wie die Netzwerke Wirtschaft und Gesellschaft revolutionieren”</a></p>
<p>Re:publica: <a href="http://re-publica.de ">http://re-publica.de </a></p>
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